

Die VILA SUL in Salvador de Bahia/Brasilien, das geographisch – gelegen am Black Atlantic –, historisch – erste Hauptstadt Brasiliens – und kulturell – afrobrasilianisch – einen Knotenpunkt des Süd-Süd-Dialogs bildet, profiliert sich innerhalb des Goethe-Instituts als bislang erste Residenz auf der südlichen Halbkugel.
Das Residenzprogramm verfolgte das Ziel, die jährlich ausgewählten Schwerpunktthemen von internationalen Teilnehmerinnen multiperspektivisch betrachten zu lassen und darüber hinaus untereinander sowie mit lokalen Partnerinnen in Austausch zu treten. Die gesetzten Themen waren offen genug, um eigene Projektideen zu entwickeln oder weiterzuverfolgen.
Ein Schwerpunkt der Residenz war die Zusammenarbeit mit der lokalen Kultur- und Kunstszene. Es gab keinen Produktionszwang, das Ergebnis war offen. Die Residentinnen stellten sich jedoch zweimal während ihres Aufenthalts für einen öffentlichen Auftritt mit Programmpartnerinnen zur Verfügung.
Das Programm wurde gefördert vom Quartier am Hafen und dem Kulturamt der Stadt Köln
Dies ist eine ehemalige Kooperation und dient als Archiv.

