PARRHESIA I – ein rasanter Trip zwischen Redefreiheit und Zensur

PARRHESIA I ist eine performative Collage  – ein rasanter Trip zwischen Redefreiheit und Zensur, Widerstand und Schweigen. Die Premiere ist am 18. Mai 2018 um 19 Uhr im Atelierhaus Quartier am Hafen.

 

Eintritt 10/8 Euro. Begrenzte Sitzplätze. Reservierung möglich unter info@mariannelindow.de.

 

Aus Videos, Bildmaterial aus dem Internet, Sounds und Performance lassen die Akteure Bilder von flirrender Spannung und pulsierender Energie entstehen. Sie konfrontieren die Zuschauer mit Mechanismen einer Welt, die allen vertraut und gleichzeitig unfassbar grausam ist.
So findet sich in aller Selbstverständlichkeit ein Waffengeschäft zwischen Boutique und Friseursalon und lädt zum Shoppen ein. In zehn Collagen wird um Macht und Ohnmacht, Dominanz und Schwäche, Freiheit und Kontrolle gerungen. In ihrer Eindringlichkeit wandeln sich die Bilder immer wieder ins absurd Groteske oder gar ins harmlos Friedvolle.

 

Parrhesia I entstand in einer mehrjährigen Recherchearbeit der Bildenden Künstlerin Marianne Lindow.
In der Performance arbeitet sie mit langjährigen Bekannten: Fotograf Alessandro de Matteis, Visual Artist Michael Baumann und Performerin Lisa Freudenthal. Die Musik ist von Omid Shirazy und Mandjão Fati.

 

Foto: Alessandro De Matteis